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Termine

Verschwörungserzählungen in Zeiten einer Pandemie

17:00 bis 19:00 Uhr

Während der COVID-19-Pandemie verbreiteten sich Verschwörungsideologien wie QAnon weltweit. Verschwörungserzählungen gewannen auch in Deutschland seit Mitte März 2020 auf Telegram, Youtube und Instagram massiv an Reichweite. Für politische Bildung ist diese Entwicklung relevant: Wie kann beispielsweise digitale Mündigkeit gestärkt werden damit Menschen sich nicht in Filterblasen verlieren? Das F3_kollektiv fragt sich aber auch: Wie kann oder muss machtkritische Bildung auf Gefühle der Angst und Ohnmacht eingehen? Anhänger*innen von Verschwörungserzählungen finden ihre Antworten in fiktiven „Mächtigen“. Die in Verschwörungs-Chats oft geäußerte Forderung nach „Freiheit“ veranlasst uns außerdem zu der Frage, wie je nach Zielgruppe die Auseinandersetzung mit Privilegien und struktureller Diskriminierung gestaltet wird.

Wir diskutieren mit Elisabeth Fast von der Amadeu Antonio Stiftung, wie Bildung ein differenziertes und strukturelles Verständnis von Macht fördern müsste. Die Referentin gibt eine Einführung in Verschwörungsideologien und zeigt auf, welche Anforderungen sich daraus für die pädagogische Arbeit ergeben. Nach dem Vortrag möchten wir mit den Teilnehmer*innen ins Gespräch kommen.

Referentin: Elisabeth Fast, Projekt Debunk – verschwörungstheoretischem Antisemitismus entgegentreten, Amadeu Antonio Stiftung

Anmeldung: per Mail oder über das Anmeldeformular unten

Wo? Der Link zum Big Blue Button-Raum wird den angemeldeten Personen per Mail gesendet

Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Projektes #digital_global statt.

Anmeldung

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«Verschwörungserzählungen in Zeiten einer Pandemie»


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