Die Methode verbindet kognitive, emotionale und handlungsorientierte Zugänge und zielt darauf ab, sowohl Verständnis für globale Zusammenhänge als auch individuelle Selbstwirksamkeit zu fördern.
Es werden zentrale Inhalte gemeinsam wiederholt und eingeordnet. Anschließend aktivieren die Teilnehmenden ihr Vorwissen zu Klima- und Protestbewegungen durch eine bewegte Gruppenmethode. In einer Stationenarbeit lernen sie konkrete Initiativen und Perspektiven – insbesondere aus dem globalen Süden – kennen und setzen sich dabei auch mit ihren eigenen Emotionen auseinander.
Abschließend übertragen die Teilnehmenden die Inhalte auf ihre eigene Lebenswelt, indem sie persönliche Ziele formulieren und diese kreativ in einem „Mutmacher“ festhalten.